Wie letzten Sonntag mit Laska haben wir heute mit Lester zum ersten Mal Wiedersehen gefeiert seit dem Wegzug von der Alten Aare. Unser noch nicht ganz sieben Monate alter Zögling konnte sein Glück kaum fassen, als seine Familie aus dem Seeland vor seiner Haustür in der Ostschweiz stand. Wir sind begeistert von Lester; ein wahrer Prachtsbursche von Mapirirs Grösse und vom Typ her ein richtiger Alter Aarler.
Charakterlich macht er uns einen sehr bodenständigen, aufgeschlossenen, neugierigen und fröhlichen Eindruck, den nichts so schnell aus dem Konzept bringt. Zu Lesters Entwicklungsstand hat sein Besitzer Ernst (ein gebürtiger Emmentaler) treffend gesagt:
„Lester und ich sind uns noch nicht ganz einig, wer den härteren Grind hat; der Berner oder der Hovawart.“
Mit einem eleganten Satz aus dem Stand macht Mapiri ihrem Sohn Lester vor, wie man solche Hindernisse bewältigt. Der „Kleine“ schaut zu, und Sekunden später ist auch er auf dem umgefallenen Baum.
Auch Lester muss bei Mutter und Grossmutter noch unten durch.
Als wir die Grossmutter für einen Moment aus dem Verkehr ziehen, wird das Rumalbern entspannter.
ununterbrochen zum Spielen aufzufordern. Von Spielen mit ihrem Sohn will Mapiri aber nichts wissen.
Lester ist mit seinen noch nicht ganz sieben Monaten schon gleich hoch wie die Mutter und Grossmutter
Lester folgt seiner Mutter auf Schritt und Tritt
Lester folgt seiner Mutter auf Schritt und Tritt
Lester folgt seiner Mutter auf Schritt und Tritt
Lester ist dauernd an der Seite seiner Mutter
Lester ist dauernd an der Seite seiner Mutter
Lester ist dauernd an der Seite seiner Mutter
Lester ist dauernd an der Seite seiner Mutter
Prachtsbursche Lester kommt ganz nach der Mutter und Grossmutter…