Sommerferien im Land der Horizonte

Diesen Sommer hat es uns für 15 Tage in den hohen Norden Deutschlands verschlagen. Die erste Ferienwoche haben wir in Röbel/ Müritz verbracht und von dort aus die Mecklenburgische Seenplatte erkundet. Danach standen 2 Tage Hamburg auf dem Programm, wo ich anlässlich der CAC meines deutschen Leibvereins HZD zusammen mit meinem Richterkollegen Mirko Jatzak 67 Hovawarte richten durfte. Am Montag unserer zweiten Ferienwoche zogen wir weiter nach Pilsum in Ostfriesland.

Und, was soll ich sagen? Der Hohe Norden Deutschlands hat mein Herz ein Stück weit erobert – mit seiner Ruhe, seiner Ursprünglichkeit und seiner ganz eigenen, unaufgeregten Schönheit!

Da sind einerseits die 1000 Seen, die endlosen Felder und Wälder, die ausladenden Alleen und die stille Schönheit der Landschaft in Mecklenburg Vorpommern. Und andererseits die faszinierende Nordsee mit dem Wattenmeer dem frischen Wind und dem ständig wechselnden Himmel in Ostfriesland. Und überall dieser weite Horizont, dieses besondere Licht und eine wohltuende Gelassenheit der Menschen. Das alles lässt einen scheinbar tiefer atmen, den Blick weiter schweifen und spüren, wie befreiend Weite sein kann.

Schön war’s. Und möglicherweise nicht das letzte Mal.

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