Im Hundeparadies ennet der Grenze

Jedes Jahr verbringen wir ein paar Tage Wanderferien im Schwarzwald oder im Jura mit unseren Freunden Heidi und René, die Besitzer von Quipu an der Alten Aare.

Ende Mai 2013 waren wir in Saig im Schwarzwald. Mit von der Partie – und zum ersten Mal im Ausland; unser jüngster Spross Mapiri, gerade ‚mal 6 Monate alt. Wacker hielt sie auf unseren Tageswanderungen mit, und als Hotelgast führte sie sich auf wie ein alter Routinier. Natürlich konnte sie viel auch von ihrem Onkel Quipu und ihrer Mutter Querida lernen, zum Beispiel wie man über riesige Beigen von Baumstämmen turnt.

Zur Bildreportage

Mit Querida das Paradies Europas erwandert

Norwegen – ein Land, über das sich die Natur in ihrer ganzen Üppigkeit ergiesst!

Smaragdgrüne Fjorde, deren Felswände zu hoch sind für das Echo zum Entfliehen, zu Eisblau erstarrte Bergseen, in Millionene von Jahren vom Gletscher glatt geschliffener Stein, in tiefe Schluchten stürzende Wasserfälle, Birken- Fichten- und Kieferwälder auf grellgrünem, endlosen Grund, mächtige Wolkenlandschaften am Firmament, Nächte, in denen die Sonne nie untergeht und Tage, an denen es nie wirklich Licht wird.

Norwegen – hier wurden Gefühle neu geboren; hier fühlten wir uns in unserem Element!

Schon immer hatten wir davon geträumt, in Norwegen zu wandern, natürlich mit dem Hund. Im Sommer 2011, zu Stefans 50. Geburtstag, haben wir uns diesen Traum erfüllt. Querida war natürlich mit Begeisterung dabei – 3 Wochen lang zu Fuss unterwegs in Natur pur!

Schritt für Schritt zur Seelenruhe

22. Juli bis 19. August 2010

In dieser Zeit haben wir uns einen langjährigen Traum erfüllt: Einen Monat lang mit dem Hund quer durch die Schweiz, alles zu Fuss, ohne je ein Bähnchen, Schiff oder Gondeli zu benutzen und mit allem, was wir brauchen im Rucksack – Kleiderschrank,  Hausdach, Küche. Wir haben’s geschafft. Querida auch! 385 Kilometer quer über die Alpen, 15’000 Höhenmeter bergauf und 14’000 Höhenmeter bergab. Querida vermutlich noch ein bisschen mehr… Keine blutigen Hundepfoten, keine Blasen an unseren Füssen, keine Erschöpfungszustände und die Ehe ist auch noch intakt. Vielmehr sind wir erholt und aufgeräumt in Kopf und Seele nach Hause zurückgekehrt und um viele (Grenz)erfahrungen reicher!

Seit 28 Jahren